Montag, 25. November 2024
Steil, steiler, Guatemala (Flores, Guatemala)
Freitag, 15. November 2024
Das Lied von Eis und Feuer (Antigua, Guatemala)
Wie
beliebt diese Wanderung ist, realisierte ich erst, als wir los gingen. An den
engen Stellen schlängelt sich eine lange Einerreihe den Hang hinauf.
Gleichzeitig kamen die Wanderer vom Vortag hinunter und an manchen Orten, an
denen das Kreuzen nicht möglich war, gab es richtig Stau. Ich hatte wieder
einmal einen richtigen Glücksgriff bei meiner Wahl der Agentur und wir waren
eine der kleineren Gruppen. Dadurch waren wir viel flexibler, konnten uns durch
die grösseren Ansammlungen hindurchschlängeln und waren bald etwas für uns. Da,
wo dies jedoch nicht möglich war, machte ich einen Spass daraus die anderen
Wandernden zu beobachten und versuchte den Geruch der uns Entgegenkommenden zu
ignorieren.
Nach
rund 5 Stunden kamen wir in unser Basiscamp an. An der Südseite des Acatenango Vulkans, auf 3500 m Höhe haben zahlreiche Wanderagenturen ihre Lager aufgeschlagen. Die meisten
bestehen aus kleinen Wellblechhütten mit einem Massenlager darin. Andere haben
auf den kleinen ausgeebneten Stellen am Hang ganze Zeltlager aufgestellt. Da die
Lager am Südhang stehen, haben alle eine wunderbare Sicht auf den Vulkan Fuego der
gleich daneben steht. Während der 3976 m hohe Acatenango schon lange erloschen und
ruhig ist, ist der 3768 m hohe Fuego einer der aktivsten Vulkane der Erde und
wächst noch. Alle paar Minuten spukt er eine Fontäne aus Rauch, Asche und Lava
aus.
Als
wir ankamen hatte es leider ziemlich viele Wolken und der Fuego verschwand
immer wieder dahinter. Die Guides diskutierten lange, ob es überhaupt Sinn
macht noch weiter zu ihm hinüber zu gehen. Zum Glück verzogen sich die Wolken
während die Sonne unter ging und wir konnten den Ausflug noch machen. Also
stiegen wir auf der Südseite des Acatenangos in ein kleines Tal hinab und auf
der anderen Seite auf den Fuego hinauf. Auf einer Seitenflanke des Vulkans
konnten wir nun aus nächster Nähe die Ausbrüche beobachten. Da es mittlerweile
dunkel war, leuchtete die Lava und die Ausbrüche waren richtige Feuerwerke.
Da
auf einem aktiven, ausbrechenden Vulkan zu sitzen war schon sehr speziell.
Links und rechts ging es enorm steil hinunter, vor mir der ausbrechende Vulkan,
am Himmel ein 3/4 Mond und in der Ferne zuckten immer wieder Blitze von einem
Gewitter durch die Wolken. Ein Augenblick, den ich mein Lebenlang wohl nie
vergessen werde.
Zurück
im Lager und einem einfachen Abendessen und Marshmallows auf dem Lagerfeuer
ging es in die Hütten und in die Schlafsäcke. Inzwischen war es empfindlich
kalt geworden und ich zog alle meine warmen Kleider an. Kurz bereute ich es
sogar, dass ich die Thermounterwäsche im Hostel gelassen hatte. Dank dem, dass
nicht alle Plätze belegt waren, konnte ich zwei der dünnen Sommerschlafsäcke
für mich erobern und hatte so doch noch schön warm.
Nach
einer sehr kurzen Nacht, wurden wir bereits um 3 Uhr geweckt und es ging hinauf
auf den Gipfel des Acatenango auf 3970 m. Leider waren die Wolken zurückgekehrt
und so kamen wir beim Aufstieg immer wieder in den Nebel. Da wo er jedoch Aufriss,
hatten wir erneut eine schöne Sicht auf den Fuego und die umliegende Gegend. Der
Gipfel vom Acatenango war dann leider definitiv in einer Wolke. Der Wind pfiff
uns um die Ohren und es war extrem kalt und nur wenig über 0 Grad. Ich fror so
sehr wie schon lange nicht mehr und froh, als wir wieder abstiegen. Vom Sonnenaufgang
und der schönen Aussicht bekamen wir so leider nicht viel mit. Der schöne Blick
auf die darunter liegenden Wolken bekamen wir dann erst weiter unten und zurück
im Basislager zu sehen.
Nach
dem Frühstück und nachdem wir uns am Feuer und in der Sonne wieder etwas
aufgewärmt hatten, stiegen wir wieder ab. Bei der ganzen Wanderung fand ich den
langen und steilen Abstieg definitiv das anstrengendste. Zum Glück waren wir
wieder schnell unterwegs und kamen unten an, bevor die grossen Massen den
Aufstieg begannen. So kamen wir um die gössten Staus herum.
Zurück in Antigua war ich so kaputt wie schon länger nicht mehr, aber glücklich ein so tolles Abendteuer erlebt haben zu dürfen. Die Strapazen waren es definitiv wert und das Erlebnis gehört definitiv weit oben auf die Top-Ten-Abenteuer Liste! Und somit ist auch ein weiterer Punkt auf meiner To-do-Liste, auf einen aktiven Vulkan zu steigen erreicht.
Zum Glück wurde der Muskelkater nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte und ich konnte am nächsten Tag noch einigermassen gerade aus gehen. Trotzdem machte ich einen ruhigen Tag im Hostel und erholte mich. Da am kommenden Wochenende hier in Antigua ein Blumenfestival ansteht, verlängerte ich meinen Aufenthalt nochmals, um auch das zu erleben. Danach bin ich dann hoffentlich wieder erholt und bereit um erneut in das heisse und feuchte Klima abzutauchen.
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| Grenze zu Guatemala |
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| Antigua |
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| Antigua |
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| Vulkan Fuego |
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| Basislager auf 3500 m |
Donnerstag, 7. November 2024
Honduras und El Salvador (Playa el Palmarcito, El Salvador)
Die Menschen in Honduras waren viel zurückhaltender als die in Nicaragua. So wurde mir viel weniger gewunken und ich wurde praktisch nie angesprochen. Aber feindselig, wie andere Radreisende erzählten waren sie mir gegenüber überhaupt nicht.
Nach knapp zwei Tagen in Honduras kam ich an die Grenze zu El Salvador. Obwohl es sehr viele Menschen an der Grenze hatte und ein grosses Durcheinander herrschte, kam ich sofort an die Reihe und war nach 10 Minuten bereits im neuen Land.
2015 war El Salvador das Land mit der höchsten Mordrate der Welt. Um dies zu ändern hat der Präsident hart durchgegriffen und ging mit Masseninhaftierungen rigoros gegen Banden und Kriminelle vor. Dadurch ist die Mordrate extrem gesunken und heute die tiefste in Zentralamerika und etwa auf demselben Niveau wie in der USA. Gleichzeitig stiegen dadurch jedoch die Häftlingsrate. Rund 1% der Bevölkerung von El Salvador ist zurzeit im Gefängnis. Viele auch ohne ein ordentliches Verfahren.
Von alldem bemerke ich als Tourist auf der Strasse jedoch nichts. Die Menschen winken mir oft zu, interessieren sich für meine Reise und sind sehr freundlich.
Bereits seit Kolumbien sind die Polizisten viel stärker bewaffnet als man es in Europa kennt. Auch das Militär ist immer wieder mit Sturmgewehren am Strassenrand zu sehen. Zudem stehen nicht nur vor Banken bewaffnete Sicherheitsmänner, sondern praktisch alle Geschäfte werden von mindestens einem Schutzmann bewacht. Obwohl ich nun schon länger täglich bewaffnete Sicherheitsleute sehe, werde ich mich nie daran gewöhnen. Ihr Anblick löst nach wie vor ein Unwohlsein in mir aus und gleichzeitig geben sie mir aber auch Sicherheit. So bin ich froh, dass ich mein Velo neben einer Sicherheitsperson abstellen kann und brauche mir so während dem Einkaufen weniger Sorgen zu machen.
Neben den bewachten Läden, hat es hier am Strassenrand auch sehr viele Marktstände, an denen alles Mögliche angeboten wird. So ist meine Lebensmitteltasche schon länger fast leer und ich geniesse es fast jederzeit frische Produkte direkt neben der Strasse einkaufen zu können.
Ich schaffte es wieder einmal bis ganz an die Küste zu fahren und lies mich in einem Hostel in der Nähe des Strandes für zwei Nächte nieder. Der Pazifik ist hier wieder etwas kühler als weiter im Süden und hat etwas mehr Wellen. So genoss ich es zu baden und mich von den Wellem herumwirbeln zu lassen.
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| Nicaragua |
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| Nicaragua |
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| Nicaragua |
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| Honduras |
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| Honduras |
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| Honduras |
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| El Salvador |
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| El Salvador |
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| El Salvador |
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| El Salvador |
Freitag, 1. November 2024
Nicaragua (León, Nicaragua)
So auch das Tapir Valley. Das ist ein privates Naturreservat am Rande des Volcán Tenorio Nationalparks. Dieses Reservat wurde zum Schutz der Tapire und anderer seltener Tiere gegründet. Heute leben mehrere Tapire da und es wurde im Reservat sogar ein Frosch gefunden, den es sonst nirgends gibt.
Ich ging mit auf eine Nachttour und hatte das Glück, dass wir bereits am Anfang der Tour zwei Tapire aus nächster Nähe sehen konnten. Tapire waren einst sehr vielfältig und es gab viele verschiedene Arten, die in verschiedenen Lebensräumen auf der ganzen Welt verteilt lebten. Heute gibt es nur noch fünf Arten, die alle vom Aussterben bedroht sind und es gibt nur noch wenige tausend Exemplare von ihnen.
Spannend ist auch, dass sich die Tapire verglichen mit anderen Tieren, sehr alt sind und sich in letzter Zeit kaum verändert haben. Im Aussehen ähneln sie, mit ihrem gedrungenen Körperbau am ehesten Schweinen, sind jedoch reine Pflanzenfresser und entfernt mit den Nashörner und Pferden verwand.
Die zwei Tiere die ich beobachten konnte, liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und zogen ruhig grasend an uns vorbei. Ich bin glücklich solche seltenen Tiere mit eigenen Augen in ihrem natürlichen Umfeld gesehen zuhaben und hoffe, dass es bald wieder mehr von ihnen gibt.
Auf dem Weg Richtung Nicaragua kam ich durch eine Gegend, in der viele deutsche Auswanderer leben. So stand immer mal wieder ein Haus in einem deutschen Baustil am Strassenrand und manche Hotels hatten deutsche Namen. So kam ich auch an einer deutschen Bäckerei vorbei. Natürlich musste ich anhalten und freute mich sehr, wieder einmal Süssgebäck ohne Caramel essen zu können. Ich konnte auch das erste Mal seit 10 Monaten ein leckeres Roggenbrot kaufen. Dazu kaufte ich im nächsten Laden noch ein Streichkäse und fühlte mich wie im siebten Himmel, wieder einmal richtiges Brot essen zu können. Eines, dass weder die Konsistenz von Kaugummi noch die von Lebkuchen hat. Eines bei dem man nach zwei Scheiben auch etwas im Magen hat und auch nach einer Weile noch satt ist und nicht ein ganzes Brot essen muss und nach einer halben Stunde bereits wieder Hunger hat. 500m nach der Bäckerei übernachtete ich und am Morgen fuhr ich dann nochmals zur Bäckerei zurück, um nochmals Süssgebäck und ein weiteres Roggenbrot zu kaufen. So konnte ich mehrere Tage lang richtiges Brot essen und von zuhause träumen.
Dann hiess es nach zwei Wochen Costa Rica wieder Abschied nehmen und ich fuhr ins nächste Land. Der Grenzübergang ging auch dieses Mal schnell und ich konnte ohne Problem nach Nicaragua einreisen. Schon bald nach der Grenze fühlte es sich wieder wie in Südamerika an. Wie in Peru hat es auf der Strasse mehr Motorräder als Autos. Wobei hier die meisten einen Helm tragen, während in Peru nur die wenigsten einen besitzen. Neben den grossen Supermärkten gibt es wieder kleine Krämerläden und jede Menge Marktstände und Strassenverkäufer auf den Strassen. Hier in León habe ich sogar eine Markthalle gefunden mit vielen einzelnen Ständen und unübersichtlich engen Gängen. Ich liebe es durch solche Hallen zu gehen und die verschiedenen Gerüche, Geräusche und die vielen Farben und Formen aufzunehmen. Hoffentlich haben die kommenden Länder auch noch solche Markthallen.
Am Strassenrand sind auch wieder viele Tiere angebunden um den Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Grundstück abzuweiden. Ich bin auch mehreren Hirten begegnet, die eine Herde Kühe oder Ziegen frei am Strassenrand weiden liessen und sie zu Fuss oder auf einem Pferd oder Maultier begleiteten. Sind die meisten Kühe, Ziegen und Schweine noch gut genährt und schauen relativ zufrieden aus, so machen fast alle Pferde einen erbärmlichen Eindruck. Immer wieder begegnete ich Pferden, die mit improvisierten Geschirren vor selbstgebauten Karren gespannt waren und alles Mögliche transportierten. Viele von ihnen haben nur noch einzelne Hufeisen oder laufen ganz ohne Hufschutz. Stehen sie dann ohne Sattel oder Geschirr am Strassenrand, kann man ihre offenen Druckstellen von den schlechtsitzenden Sätteln und Geschirren sehen und praktisch alle sind so dünn, dass man ihre Rippen von weitem zählen kann. Ich denke, dass die Besitzer von ihnen einfach kein Geld haben um sich richtig um die Pferde zu kümmern. Während ein Auto oder Motorrad ohne Benzin einfach nicht läuft, so kann man ein Pferd auch ohne oder nur mit wenig Futter noch lange nutzen. Ein neues Auto oder Motorrad muss man immer kaufen, während ein neues Pferd (fast) von alleine entsteht. So haben viele Stuten vor dem Karren auch ein Fohlen neben sich herlaufen. Ich bin überzeugt, würde es den Menschen besser gehen, hätten es auch die Pferde weniger schwer. In Panama und Costa Rica zum Beispiel ist der Lebensstandard deutlich höher als hier und ich sah keine schlecht genährten Pferde.
Seit langem kam ich wieder einmal in eine Gegend, die überwiegend flach ist. Aus der weiten Ebene schauen nur die spitzen Vulkane heraus und da wo gerade kein Vulkan steht, ist es topfeben. Dank den meistens sehr guten Strassenbelägen kam ich wieder einmal schnell voran. Ich genoss es sehr zur Abwechslung mal wieder mit einer höheren Durchschnittsgeschwindigkeit unterwegs zu sein. So erreichte ich bereits am zweiten Tag in Nicaragua Managua, die Hauptstadt und grösste Stadt des Landes. Ich habe zwar nicht die ganze Stadt gesehen, aber obwohl ich quer durch sie hindurch fuhr, sah ich nirgends einen schönen Ort. Überall nur einstöckige Häuser, die noch notdürftig zusammenhalten. Die Strassen haben viele Löcher und überall liegt Abfall. Selbst das Abwasser läuft vielerorts noch überirdisch und alles war voller Pfützen. Ich war jedenfalls froh, als ich die Stadt hinter mir hatte und weiter nach León fahren konnte.
Einen Tag später kam ich dann in der zweitgrössten Stadt von Nicaragua an. León ist so ziemlich das Gegenteil von Managua. Die Strassen sind sauber und aufgeräumt. Die Häuser würden zwar auch hier einen neuen Anstrich vertragen, aber man kann ihre ursprüngliche Farbe noch sehen und alles macht einen freundlichen Eindruck. Selbst die Menschen scheinen mir hier fröhlicher und zufriedener zu sein.
Eine weitere spezielle Eigenschaft von León ist, dass es von hier aus Luftlinie sowohl zurück nach Ushuaia, wie auch nach oben nach Prudhoe Bay in Alaska 7'650 km sind. Fahre ich also die gesamte Strecke, bis die Strasse am anderen Ende von Amerika endet, so bin ich nun theoretisch in der Mitte. Ob ich für die zweite Hälfte auch 16'265 km und 10 Monate brauche, weiss ich nicht. Je nach dem wo ich durchfahren und was ich noch alles anschauen werde, wird es etwas mehr oder auch weniger sein. Wann genau ich also in der Mitte dieser Reise bin, werde ich erst sagen können, wenn ich am Ziel bin.
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| Catarata La Fortuna |
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| Greifschwanz-Lanzenotter |
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| Árbol de la Paz |
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| Catarata Río Celeste |
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| Weissrüssel-Nasenbär |
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| Tukan |
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| Tapir |
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| stacheliger Cochran-Frosch |
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| Ochsenfrosch |
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| León |
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| León |
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| León |
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| León |
Heimreise (Hasle, Schweiz)
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Nach Prince George ging es die ersten 4 Tage und knapp 500 km nochmals gleich weiter wie zuvor. Also regelmässig Dörfer, viel Landwirtschaft...
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Abwechslungsreiche Wüste Wie Baja California Sur, war auch mein letzter Bundesstaat in Mexiko, Baja California vorallem Wüste. Jedoch überha...




















































